Endlich raus aus dem täglichen Kreislauf aus Streit, Geschrei und schlechtem Gewissen.
Wir schauen uns gemeinsam an, was eure Familie gerade fordert und finden die ersten Schritte, die schon diese Woche spürbar etwas verändern.
Was dir keiner über das Elternsein erzählt?
Dass es Abende gibt, an denen du dich fragst, ob du deinem Kind gerade mehr schadest als gut tust.
Alle reden davon, wie wunderschön das mit den Kindern ist. Aber niemand erzählt dir, wie es sich anfühlt, wenn dein Kind dich anschreit und du zurückschreist, obwohl du dir geschworen hast, das nie zu tun.
Niemand erzählt dir, wie es sich anfühlt, wenn du merkst, dass du dein Kind nicht mehr erreichst und keine Ahnung hast, woran das liegt.
Und niemand erzählt dir, wie einsam es sich anfühlen kann, wenn du abends daliegst und dich fragst, ob du als Mama oder Papa überhaupt gut genug bist.
Und meistens zeigt es sich in genau solchen Momenten:
Jeden Morgen Theater.
Der Große trödelt, der Kleine liegt schreiend vor der Haustür. Du bist um 8 Uhr schon fertig mit der Welt.
Feierabend? Gibt es nicht.
Acht Stunden gearbeitet und auf dem Heimweg schon das Gefühl: Heute wird es wieder laut.
Keiner versteht, wie es ist.
Deine Mutter sagt: Stell dich nicht so an. Und genau solche Sätze sind es, die dich nachts wach halten.
Wenn du beim Lesen gerade innerlich mitgenickt hast, dann bist du keine schlechte Mutter und kein schlechter Vater. Du bist ein Elternteil, dem sein Kind so wichtig ist, dass es bereit ist, etwas zu verändern.
So findet ihr als Familie wieder zueinander.
Die meisten Eltern, die zu mir kommen, haben das Gefühl, sie müssten an ihrem Kind etwas ändern. Dabei fängt die Veränderung ganz woanders an.
Ich schaue nicht nur auf dein Kind.
Eure Familie funktioniert wie ein Mobile. Sobald sich ein Teil bewegt, gerät alles andere in Schwingung. Deshalb schaue ich mir nicht an, was dein Kind "falsch" macht, sondern wie ihr als Familie zusammenspielt und wo der eigentliche Knoten sitzt.
Klassische Beratungsstellen.
Du sitzt auf einer Warteliste, erzählst deine Geschichte drei verschiedenen Leuten und bekommst am Ende einen Standardratgeber in die Hand gedrückt.
Du musst dich hier nicht erklären.
Die meisten Eltern, die bei mir sitzen, fangen an sich zu rechtfertigen, bevor ich überhaupt eine Frage gestellt habe. Das brauchst du bei mir nicht. Ich bewerte nicht, weil jeder Mensch gute Gründe hat für das, was er tut. Mein Job ist zuzuhören und die richtigen Fragen zu stellen.
Klassische Beratungsstellen.
Gut gemeinte Ratschläge, die sich beim Kaffeetrinken toll anhören, aber morgens um 7 Uhr nicht funktionieren. Und das Gefühl, dich erklären zu müssen, statt verstanden zu werden.
Was du mir erzählst, bleibt zwischen uns.
Ich unterliege der Schweigepflicht und du kannst mir alles erzählen, ohne Angst haben zu müssen, dass es irgendwo landet. Viele Eltern sagen mir, dass allein dieses Wissen ihnen geholfen hat, sich zum ersten Mal wirklich zu öffnen.
Klassische Beratungsstellen.
Du weißt nie genau, wer da noch mitliest oder mitentscheidet. Und genau diese Unsicherheit sorgt dafür, dass du nur an der Oberfläche bleibst, statt wirklich zu sagen, was los ist.
Warum ausgerechnet ich dir dabei helfen kann.
Ich leite eine Kita mit Platz für 117 Familien und habe schon so ziemlich alles gesehen, was zwischen Eltern und Kindern passieren kann. Kinder, die sich schreiend auf den Boden werfen. Eltern, die mit den Nerven am Ende vor mir stehen. Väter, die zum ersten Mal zugeben, dass sie überfordert sind. Und Mütter, die sich entschuldigen, obwohl sie nichts falsch gemacht haben.
Diese Momente haben mir eins gezeigt: Die meisten Eltern brauchen niemanden, der ihnen erklärt, wie Erziehung funktioniert. Sie brauchen jemanden, der ihnen zuhört, der ihre Situation von außen betrachtet und der ihnen hilft, den Knoten zu lösen, den sie selbst nicht mehr sehen können.
Viele meiner Klienten sagen mir bereits im ersten Gespräch: Ich hätte viel früher kommen sollen. Und ich sage dann immer: Wichtig ist, dass du jetzt hier bist.
Wir verfolgen ein gemeinsames Ziel: Dass du dich als Mama oder Papa wieder sicher fühlst. In dem, was du tust. In dem, wer du bist. Und in der Beziehung zu deinem Kind.
So läuft das ab, in drei einfachen Schritten.
Kostenloses Kennenlernen.
Du rufst mich kurz an und sagst mir, was euch beschäftigt. In fünf bis zehn Minuten merken wir beide, ob die Chemie stimmt und ob ich für euer Thema die Richtige bin.
Erstgespräch. (45 Minuten)
Du kommst zu mir nach Lauchheim oder wir treffen uns auf Zoom. In 45 Minuten schauen wir gemeinsam tief in eure Situation, und am Ende hast du einen klaren Plan, was ihr Schritt für Schritt angehen könnt.
Beratung in eurem Tempo.
Wir treffen uns Sitzung für Sitzung, und oft sind nach zwei oder drei Terminen die größten Knoten gelöst. Ich stelle die richtigen Fragen, damit du die Antworten findest, die längst in dir schlummern.
Häufig gestellte Fragen.
Was Eltern über meine Beratung sagen.
Bei Frau Peter durfte ich erstmal alles rauslassen, was mich blockiert. Sie hatte sofort die richtige Idee, und gemeinsam haben wir das angegangen, was ich lange vor mir hergeschoben hatte. Ich kann sie nur empfehlen!
Ich habe mich von Anfang an sehr wohl gefühlt. Frau Peter hat mich mit viel Feingefühl begleitet und mir Raum gelassen, meine ganz persönliche Lösung zu finden. Unser Zusammenleben ist wieder viel entspannter. Danke!
Mit der Hilfe von Tanja Peter eröffnen sich mir neue Perspektiven. Manchmal ist die Lösung so einfach, dass man staunt. Die Gespräche vergehen wie im Flug und ich freue mich darauf, das Neue umzusetzen.
Du musst das nicht alleine weitermachen.
Wenn du bis hierhin gelesen hast, dann hat sich wahrscheinlich einiges davon angefühlt wie ein Blick in dein eigenes Wohnzimmer. Das ist kein Zufall. Und es ist auch kein Zufall, dass du immer noch hier bist.
In einem kurzen Kennenlerngespräch klären wir gemeinsam:
Klick auf den Button und sichere dir dein kostenloses Kennenlerngespräch. Alles, was wir besprechen, ist vertraulich und bleibt unter uns.
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